Spyware und Adware sind in der Regel sehr aggressiv und machen es unmöglich, jederzeit alle Pop-Ups zu blockieren. Das Blockieren von Pop-Ups ist wie eine unendliche Geschichte: die Autoren von Pop-Ups versuchen stets, bereits bestehende Pop-Up-Blocker zu umgehen, und Pop-Up-Blocker finden immer neue Wege, auch diese Pop-Ups zu blockieren, und so weiter und so fort. Wenn der Pop-Up-Blocker aktiviert ist, sie alle unten aufgeführten Schritte ausgeführt haben und immer noch unerwünschte Pop-Ups angezeigt werden, haben Webentwickler offensichtlich einen Weg gefunden, die aktuelle Blocker-Software auszutricksen.
Es gibt fünf bekannte Pop-Up-Arten, die Sie möglicherweise auch dann noch sehen, wenn Sie den Pop-Up-Blocker aktiviert haben:
Dies ist der häufigste Grund, warum noch immer Pop-Ups angezeigt werden, vor allem für nicht jugendfreie Sites. Hier ein Beispiel:

Wenn Sie noch immer solche Pop-Ups sehen, vor allem mit Werbung für Sites mit nicht jugendfreiem Inhalt, hat sich höchstwahrscheinlich auf Ihrem System ohne Ihr Wissen eine Adware eingenistet. Diese Pop-Ups können Sie unterdrücken, indem Sie die entsprechenden Programme von Ihrem System entfernen. Die Yahoo! Toolbar ab Version 5.5 für Internet Explorer und die Yahoo! Toolbar ab Version 0.4b für Mozilla Firefox verfügen über Anti-Spy, ein Programm zur Entfernung von Spyware und Adware. Führen Sie Anti-Spy aus, indem Sie in der Yahoo! Toolbar auf das Anti-Spy-Symbol (
) klicken und dann Anti-Spy starten auswählen.
Wenn Sie Anti-Spy nicht haben, installieren Sie die neueste Version der Yahoo! Toolbar. Diese finden Sie auf der Yahoo! Toolbar-Seite. Weitere Informationen zu Anti-Spy können Sie auf der Hilfeseite von Anti-Spy nachlesen. Wenn Sie mehr über Spyware und Adware im Allgemeinen erfahren möchten, nutzen Sie die Yahoo! Suche.
Die meiste Adware und Spyware wird in der Regel ohne Ihr Wissen von Leuten auf Ihrem Computer installiert, die sich Kontrolle über Ihren Rechner verschaffen möchten. Da kann es schon reichen, dass Sie sich mit Ihrem Computer ohne Schutz im Internet bewegen. Informationen darüber, wie Sie Ihren Computer vor solchen Angriffen schützen können, finden Sie im Yahoo! Sicherheitscenter. Wenn Sie die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen treffen, minimieren Sie die Gefahr, erneut Opfer derartiger Angriffe zu werden.
Diese sehen in etwa so aus:

Wenn Sie Fenster mit einer Meldung über Laufzeit-Fehler bei JavaScript sehen, klicken Sie hier, um Hilfe zu erhalten.
Diese sehen in etwa so aus:

Wenn Sie unerwünschte Pop-Ups vom Windows-Nachrichtendienst Messenger sehen, klicken Sie hier, um zu erfahren, wie Sie diese Pop-Ups unterdrücken können.
Eine Art von Pop-Up, die wir nicht blockieren können, sind die benutzergewünschten Pop-Ups. Sobald Sie über eine Benutzereingabe ein Pop-Up zulassen, können wir dieses nicht blockieren. Wenn Sie auf einen Link klicken und mit diesem Link ein neues Fenster aufgerufen wird, kann der Pop-Up-Blocker nicht im Voraus feststellen, was für eine Art von Fenster geöffnet wird. Aber da Sie selbst auf den Link geklickt haben, muss der Pop-Up-Blocker davon ausgehen, dass Sie dieses Pop-Up bewusst aufgerufen haben. Ein gängiges Beispiel dafür sind die Fenster für das Verfassen einer neuen Mail, die nach Klicken auf den entsprechenden Link in Ihrem Web-Mail-Programm geöffnet werden. Würde der Pop-Up-Blocker diese Art von Pop-Ups blockieren, würden dadurch viele beliebte Websites in ihrer Funktion stark gestört.